Modell eines Oldtimer-Strassenbahntriebwagens mit Anhänger in der Ausführung der Kirnitzschtalbahn in Sachsen. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Antrieb mit einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor auf beide Radsätze des Triebwagens. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Spitzenlicht mit der Fahrtrichtung wechselnd und Fahrgeräusch im Analogbetrieb funktionsfähig. Auslösung von zwei Soundfunktionen über eingebaute Reedkontakte, auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Kabel zur elektrischen Verbindung des Anhängers mit dem Motorwagen liegt bei. Länge über Kupplung 70 cm.
Highlights
Erstmals mit Decoder und Sound
Epoche:
VI
Piktogramme:
Spur:
G ( Schmalspur )
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Anschlusskabel zur Verbindung des MZS-Power Boosters mit der Märklin CS2 zur Leistungssteigerung.
Epoche:
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Merkmale:
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Spur:
G
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Set bestehend aus vier Figuren (sitzende Touristen), die als Reisende auf dem Bahnsteig oder auch zur vielfältigen Ausschmückung der Anlage verwendet werden können. Bänke liegen nicht bei.
Epoche:
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Merkmale:
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Spur:
G
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Set bestehend aus vier Figuren (sitzende Reisende), die zur Ausschmückung der Anlage oder auch als Reisende in den Zügen verwendet werden können. Bänke liegen nicht bei.
Epoche:
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Merkmale:
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Spur:
G
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Set bestehend aus vier Figuren (Arbeiter), die zur vielfältigen Ausschmückung für die Bahnanlagen und andere Baustellen auf der Anlage verwendet werden können.
Epoche:
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Merkmale:
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Spur:
G
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Set bestehend aus vier Figuren (Eltern und Kinder), die als Reisende auf dem Bahnsteig oder auch zur vielfältigen Ausschmückung der Anlage verwendet werden können.
Epoche:
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Merkmale:
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Spur:
G
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Fahrzeugspezifischer Sound-Nachrüstsatz für die mit MZS-Decoder ausgerüsteten Lokmodelle der Reihe 2 x 52 x. Der Nachrüstsatz bringt den vorbildgerechten Dieselsound in ihre LGB Lok. Er verfügt über folgende digitale elektronische Sounds: Dieselmotor Elektrische Fahrmotoren Signalhorn und Pfeife (vor der Abfahrt an Bahnübergängen) Ansage des Zugführers (mit MZS) Bremsgeräusche, Bremsen anlegen und entlüften Standgeräusche (Im MZS-Betrieb im Stand Leerlauf und Überdruckventil) Fernbedienung der Sound-Funktionen (mit MZS-System) Magnetgesteuerte Auslösung von Pfeife und Signalhorn (Magnet nicht im Lieferumfang) Das Set enthält den kompletten Umrüstsatz mit allen notwendigen Teilen, bestehend aus: LGB Soundmodul mit Lautstärkeregelung Anschlusskabel Hochwertiger Lautsprecher Komplettes Befestigungmaterial Einbauanleitung Bedienungsanleitung.
Epoche:
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Merkmale:
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Spur:
G
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Wagenset bestehend aus 2 Personenwagen der Grizzly Flats Railroad, ein Wagen 2. Klasse und ein Wagen 3. Klasse. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung. Metallradsätze. Länge je 19 cm.
Die SOEG (Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahn Gesellschaft) - besser bekannt als "Zittauer Schmalspurbahn" setzt in vielen Zügen vierachsige Personenwagen ein. Diese entstanden durch Modernisierung aus den DR-Rekowagen, die ihrerseits in den Siebzigerjahren auf der Basis der alten sächsischen Personenwagen aufgebaut wurden. Typisch für diese Wagen sind die in der Mitte geteilten Übersetzfenster gegenüber den Klappfenstern der älteren Ausführung. Passend zu diesen Wagen gibt es auch einen Buffetwagen im roten Anstrich.
Modell eines Reko-Personenwagens der Zittauer Schmalspurbahn, wie er heute noch dort im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Türen an den Plattformen zum Öffnen, komplette Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge über Puffer 58 cm.
Epoche:
VI
Piktogramme:
Spur:
G ( Schmalspur )
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Die SOEG (Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahn Gesellschaft) - besser bekannt als "Zittauer Schmalspurbahn" setzt in vielen Zügen vierachsige Personenwagen ein. Diese entstanden durch Modernisierung aus den DR-Rekowagen, die ihrerseits in den Siebzigerjahren auf der Basis der alten sächsischen Personenwagen aufgebaut wurden. Typisch für diese Wagen sind die in der Mitte geteilten Übersetzfenster gegenüber den Klappfenstern der älteren Ausführung. Passend zu diesen Wagen gibt es auch einen Buffetwagen im roten Anstrich.
Modell eines Reko-Personenwagens der Zittauer Schmalspurbahn, wie er heute noch dort im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Türen an den Plattformen zum Öffnen, komplette Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge über Puffer 58 cm.
Epoche:
VI
Piktogramme:
Spur:
G ( Schmalspur )
Warnhinweis:
nur für Erwachsene
Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 I der RhB, dem legendären Krokodil. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Spezielle Farbgebung und Beschriftung in der Ausführung der Epoche VI, Betriebsnummer 415 so wie die Lok heute noch im Einsatz ist. Angetrieben von 2 leistungsstarken Motoren auf beide Drehgestelle. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Pantographen mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar, ebenso können die Kupplungen im Digitalbetrieb ferngesteuert betätigt werden. Viele feine Details an Aufbauten und Fahrwerk, Führerstände mit kompletter Inneneinrichtung, Führerstandstüren zum Öffnen. Es liegen 2 Schienenräumer ohne Aussparung für die LGB Systemkupplung bei, diese können ein- oder beidseitig nach dem Ausbau der motorisch angetriebenen Kupplung montiert werden. Befahrbarer Mindestradius 600 mm. Länge über Puffer 60 cm.
Highlights
Einmalige Auflage anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Rhätisches Krokodil"
Komplette absolut maßstäbliche Neukonstruktion
Hochwertige Metallausführung, Druckguss und Messing
Zwei leistungsstarke Bühler-Motoren
Für die vielen Licht- und Soundfunktionen sorgt ein mfx/DCC-Sounddecoder
Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar
LGB Systemkupplungen im Digitalbetrieb zu betätigen
Zwei zusätzliche Schneepflüge ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung liegen bei
Türen zum Öffnen
Komplett eingerichtete Führerstände
Führerstandsfenster und Maschinenraumfenster zum Öffnen
Federpuffer
Bei den auf der Wiscasset, Waterville und Farmington Railway verkehrenden Museumszügen werden die typischen amerikanischen Oldtimerwagen eingesetzt, erkennbar an dem Oberlichtaufsatz in der Mitte des Wagendachs. Bei den kleinen dort eingesetzten Loks sind meistens nur 2 bis 3 Wagen zu einem Zug zusammengekuppelt, auch sind gemischte Züge aus Personenwagen und Güterwagen üblich. Mit der dunkelgrünen Farbgebung entsprechen die Wagen einem weit verbreiteten Anstrichsschema, was unter anderem auch bei Fahrzeugen der Durango & Silverton Railroad oder der White Pass & Yukon Railroad verwendet wird.
Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Personenwagens in der Ausführung der Wiscasset Waterville & Farmington Railway, wie er heute noch auf dieser Museumsbahn im Osten der USA eingesetzt wird. Das Modell ist originalgetreu lackiert und beschriftet. Türen zum Öffnen, vollständige Inneneinrichtung. Metallradsätze.Länge 49 cm.
Zusammen mit der Lok 27254 und dem Wagen 36814 kann ein kompletter Zug der WW & FRy nachgebildet werden.
Modell einer kleinen amerikanischen Diesellok, wie sie typisch als Rangierlok eingesetzt wird. Ausführung in der Farbgebung der Amtrak in der Phase II / Epoche IV. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor, beide Radsätze angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Türen zum Öffnen. Länge über Kupplung 31 cm.
Highlights
Erstmalig mit mfx/DCC-Sounddecoder
Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig
Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Personenwagens in der Ausführung der Wiscasset Waterville & Farmington Railway, wie er heute noch auf dieser Museumsbahn im Osten der USA eingesetzt wird. Das Modell ist originalgetreu lackiert und beschriftet. Türen zum Öffnen, vollständige Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge 49 cm.
Modell der Fourney-Dampflok Nr. 9 der Wiscasset Waterville & Farmington Railway, wie sie heute noch auf dieser Museumsbahn im Osten der USA eingesetzt wird. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Beide Radsätze angetrieben von einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen sowie einem digital schaltbaren Rauchsatz. Länge über Kupplung 45 cm.
Highlights
Die passende Lok ist unter der Artikelnummer 20275 erhältlich, ein weiterer Personenwagen unter der Nummer 31332 und der dazu passende Gepäckwagen unter der Nummer 41331.
Produkbeschreibung
Modell eines Personenwagens 2. und 3. Klasse der Brünig Dampfbahn BDB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung. Türen an den Stirnseiten zum Öffnen. Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 45 cm.
Viele Tutorials, Produktvideos und Reportagen über die Welt der Modelleisenbahn finden Sie in unserem LGB YouTube Channel.
Modell eines Personenwagens 3. Klasse der Brünig Dampfbahn BDB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung. Türen an den Stirnseiten zum Öffnen. Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 45 cm.
Highlights
Die passende Lok ist unter der Artikelnummer 20275 erhältlich, ein weiterer Personenwagen unter der Nummer 31331 und der dazu passende Gepäckwagen unter der Nummer 41331.
Mit den Isolierschienenverbindern lassen sich isolierte Streckenabschnitte bauen. Dazu müssen die Metall-Schienenverbinder gegen die stabilen Schienenverbinder aus Kunststoff ausgetauscht werden. Packungsinhalt: 4 Stück.
Die Zahnstangenhalter dienen zur Befestigung der Zahnstangen (LGB 10210). Die Halter rasten zwischen den Schwellen der meisten LGB Gleise ein. Die Zahnstangen können problemlos eingebaut werden, ohne dass das Gleis abgebaut werden muss. Packungsinhalt: 24 Stück.
Dieser Schnittstellenadapter ermöglicht es den neuen 27-poligen Decoder 55029 in frühere MZS-Fahrzeugen mit der alten 10-poligen Schnittstelle einzubauen.
Modell eines Schnellzugwagens der Bauart EW IV der RhB in der aktuellen Ausführung eines modernisierten Wagens. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Detaillierte Inneneinrichtung und Türen zum Öffnen. Serienmässig eingebaute Innenbeleuchtung. Metallradsätze.Länge über Puffer 67 cm.
Wiederauflage aufgrund der hohen Nachfrage
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Die Schnellzugwagen der Bauart EW IV bilden auch heute noch das Rückgrat der Schnellzüge bei der Rhätischen Bahn. Derzeit werden die Wagen grundlegend umgebaut und modernisiert, ebeso erhalten sie eine neue Lackierung.
Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, die mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Baureihe - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die meisten Loks dieser Baureihe sind mit einer Sonderfarbgebung bzw. Werbefolien versehen, dieses Modell stellt aber eine Nachbildung des Originals im normalen roten Anstrich dar.
Elektrolokomotive Ge 4/4 II Nr. 632 der Rhätischen Bahn in der roten Standardlackierung. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle 4 Radsätze von zwei leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Länge über Puffer 57 cm.
Highlights
Erstmals in der roten Lackierung mit eingesetzten Fenstern, Antennen und Rückspiegeln
In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts beabsichtigte die damalige Nordhausen-Wernigerode Eisenbahn AG (NWE) ihren Triebfahrzeugpark zu modernisieren. Dazu sollten neben neuen Dampflokomotiven auch dieselelektrische Triebwagen beschafft werden. Nachdem bereits 1935 ein erster Triebwagen gekauft wurde, lieferte die Waggonfabrik Wismar 1940 zwei weitere leistungsstärkere Triebwagen, die als reine Gepäcktriebwagen ausgeführt wurden. Mit einem Dienstgewicht von 32 Tonnen, einer Leistung von 516 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h waren die beiden Gepäcktriebwagen etwas stärker als der Personentriebwagen und konnten daher 4 statt 3 Wagen befördern. 1949 übernahm die Deutsche Reichsbahn beide Triebwagen als VT 137 565 und VT 137 566. Bis zur Anlieferung der Neubaudampflokomotiven Ende der 50er Jahre trugen beide Triebwagen die Hauptlast des Brockenverkehrs gemeinsam mit den schweren Dampflokomotiven der ehemaligen NWE. Danach wurden die Triebwagen in untergeordnete Dienste abgedrängt. VT 137 565 wurde 1967 ausgemustert und 1968 in Wittenberge verschrottet. VT 137 566 erhielt 1970 noch die neue Nummer 187 025 und wurde im Verlaufe der 70er Jahre abgestellt. So übernahm die HSB den Triebwagen 1993. 1995 wurde er aufgearbeitet und stand seitdem wieder im Ursprungszustand als T3 der NWE für Sonderfahrten zur Verfügung. Bei diesem Umbau wurde der ursprüngliche Motor durch einen neuen Cummins-Motor mit 328 PS ersetzt. Da der Triebwagen nur noch im Sonderverkehr und nicht mehr als Schleppfahrzeug eingesetzt wurde, genügt diese Leistung vollauf, dafür sind für den modernen Motor jederzeit Ersatzteile verfügbar. Derzeit ist der Triebwagen von der Instandsetzung zurückgestellt und für eine Aufarbeitung vorgesehen.
Modell des Dieseltriebwagens T3, wie er heute noch bei der HSB vorhanden ist. Originalgetreue rote Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Dadurch ist der sehr zugkräftige Triebwagen in der Lage - so wie sein großes Vorbild - auch mehrere Wagen zu ziehen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Innenbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar. Länge über Puffer 64 cm.
Highlights
Neukonstruktion
Modell eines Schnellzugwagens der Bauart EW IV der RhB in der aktuellen Ausführung eines modernisierten Wagens 1. Klasse in der Epoche VI. Das Modell ist vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Türen zum Öffnen und Innenbeleuchtung serienmässig. Metallradsätze. Länge über Puffer 67 cm.
Wiederauflage aufgrund der hohen Nachfrage
Viele Tutorials, Produktvideos und Reportagen über die Welt der Modelleisenbahn finden Sie in unserem LGB YouTube Channel.
Die Elektroloks der Baureihe Ge 4/4 III sind die modernsten Loks der RhB und vor allen Zugarten zu sehen. Mit einer Leistung von 2.400 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h werden sie allen Anforderungen gerecht, die ein Einsatz auf einer Gebirgsbahn mit sich bringt. In den letzten Jahren hat die RhB damit begonnen, die ab Mitte der 90er-Jahre gelieferten Loks zu modernisieren - zum einen wird die Elektronik erneuert und damit auf den aktuellen Stand gebracht, zum anderen erhalten die Loks moderne LED-Scheinwerfer, und die ursprünglich eingebauten Signalhörner werden durch eine Druckluftpfeife ersetzt. So modernisiert, werden die Loks noch weitere 20 bis 25 Jahre im Einsatz stehen.
Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 4/4 III mit der Betriebsnummer 644 der RhB. Diese Lok ist mit einer speziellen Farbgebung unterwegs, die auf den Weltrekordversuch mit 25 Capricorn-Triebzügen im Oktober aufmerksam macht. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle 4 Radsätze von zwei leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Länge über Puffer 65 cm.
Highlights
Sonderausführung mit Werbung für den Weltrekordversuch.
Das Original fährt auf dem Netz der RhB.
Mit mfx/DCC-Decoder.
2 leistungsstarke Motoren.
Alle Radsätze angetrieben.
Seit 125 Jahren fahren Züge auf der Fichtelbergbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal, früher als tagtäglich benutzte Personenzüge, heute aber nur noch als dampfbespannte Museumszüge. Natürlich sind die Wagen den heutigen Bedürfnissen angepasst, so gibt es zum Beispiel einen offenen Aussichtswagen, der in den letzten Jahren auf der Basis eines alten Personenwagens entstand. Die Personenwagen – die ihren Ursprung noch bei der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn hatten – wurden modernisiert und den heutigen Wünschen der Fahrgäste angepasst.
Modell eines offenen Aussichtswagens der Bauart KC4 der SDG, wie er heute noch bei der Fichtelbergbahn im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Feindetaillierte, vorbildgetreue Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge über Puffer 58 cm.
Highlights
Aufgelegt zum 125-jährigen Jubiläum der Fichtelbergbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal.
Passend zu den bekannten Panoramawagen für den Glacier-Express wurden auch Speise- bzw. Servicewagen beschafft. Da in diesem Zug der Service grundsätzlich am Platz erfolgt, erhielt dieser Wagen nur eine kleine Bar und die Küche, aber keinen Speiseraum. In den letzten Jahren wurden diese Wagen modernisiert und umgebaut - als Neuerung wurde ein Fenster eingebaut, das geöffent werden kann. So können die Fahrgäste - völlig unbeeinträchtigt von Glasscheiben - Fotos der grandiosen Bergwelt machen.
Modell des Servicewagens, wie er heute im modernen Glacier-Express im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung in der neuesten Ausführung der Epoche VI. Vorbildgetreue Inneneinrichtung, Innenbeleuchtung mit Leuchtdioden und Türen zum Öffnen. Länge über Puffer 68 cm.
Highlights
Neu - ausgerüstet mit LED-Innenbeleuchtung.
Modell eines Gepäckwagens der Brünig Dampfbahn BDB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung. Türen an den Stirnseiten und seitliche Schiebetüren zum Öffnen. Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 45 cm.
Modell eines zweiachsigen Gepäckwagens D2 der RhB in der Ausführung als Fahrradwagen. Vorbildgetreue Lackierung und Beschriftung der Epoche V. Türen an den Stirnwänden und Schiebetüren an den Seiten zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Puffer 45 cm.
Hatte man in den Anfängen des Güterverkehrs bei der Eisenbahn nur offene und geschlossene Wagen, so entstanden recht bald spezielle Wagen für bestimmte Ladegüter. So werden auch heute noch offene Güterwagen mit Schwerkraftentladung - sogenannte Selbstentladewagen - verwendet, um Baumaterialien wie Kies oder Sand zu transportieren. Aber auch im Gleisbau werden solche Wagen eingesetzt, um den Schotter im Gleis zu verteilen. Zur Entladung werden einfach die an der Unterseite angeordneten Klappen geöffnet, und das Ladegut rutscht über die Schütten heraus. Auch bei der RhB sind solche Wagen in verschiedenen Versionen im Einsatz.
Modell eines Selbstentladewagens der Bauart Fac der Rhätischen Bahn. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Vier Entladeklappen zum Öffnen, Metallradsätze. Länge über Puffer 55 cm.
Von der kleinen Diesellok der Baureihe V 10C wurden vom damaligen Lokmotivbau Babelsberg rund 500 Stück gebaut, von denen noch ungefähr 100 Stück bei vielen Museumsbahnen im Einsatz sind. So auch bei der Mansfelder Bergwerksbahn, bei der die Lok Nr. 33 im ursprünglichen Anstrich mit hellblauem Lokkasten und roten Rädern regelmäßig vor den Museumszügen zu sehen ist.
Modell der Dieselok Nr. 33 der Baureihe V 10C, wie sie heute noch bei der Mansfelder Bergwerksbahn im Einsatz steht. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle Radsätze mit einem leistungsstarken Bühler-Motor angetrieben, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Führerstandstüren zum Öffnen. Länge über Puffer 29 cm.
Highlights
Vorbildgerecht neues Fahrwerk mit Außenrahmen
Von diesen Triebwagen wurden bereits zur Eröffnung der Berninabahn zwischen 1908 und 1910 insgesamt 14 Fahrzeuge geliefert. 1943 wurde die Berninabahn von der Rhätischen Bahn übernommen, so auch diese Triebwagen – sie hatten das Ende der Nutzungsdauer noch nicht erreicht, allerdings liess ihre Leistungsfähigkeit zu wünschen übrig. So begann die RhB die vorhandenen Fahrzeuge in ihren eigenen Werkstätten zu modernisieren. Am auffälligsten waren der Ersatz des Lyrabügels durch einen Scherenstromabnehmer und der Umbau der Anfahr- und Bremswiderstände, diese waren zuvor unter dem Wagenboden angeordnet und wurden nun auf das Dach versetzt. Mit der Ablieferung neuer Triebwagen wurden diese Fahrzeuge mehr und mehr in untergeordnete Dienste verdrängt, aber erst mit der Ablieferung der neuen Allegra-Triebzüge im Jahre 2010 konnten sie – im stolzen Alter von 100 Jahren – ausgemustert werden. Doch zwei Triebwagen – die Nummern 30 und 34 – haben überlebt. Wieder in den Ursprungszustand mit der gelben Lackierung zurückversetzt, stehen sie auch heute noch im Sonderzugeinsatz vor historischen Zügen.
Modell des Triebwagens ABe 4/4 der RhB zum Einsatz auf der Berninabahn. Ausführung in der gelben Farbgebung Anfangszeit der Berninabahn, so wie der Wagen heute noch als Museumsfahrzeg im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle 4 Radsätze von 2 leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Komplette Inneneinrichtung, Türen zum Öffnen, Haftreifen, Innenbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung. Länge über Puffer 64 cm.
Modell des ersten Zwischenwagens des Triebzuges der Baureihe ABe 4/16 "Capricorn" der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Ausgerüstet mit Innenbeleuchtung und im Digitalbetrieb schaltbarer Beleuchtung der Zugzielanzeigen, die vom Triebkopf aus angesteuert werden. Durchgehende elektrische Verbindung, um den Wagen in den Zugverband zwischen Triebkopf und Steuerwagen einsetzen zu können, ein 11-poliges Verbindungskabel liegt bei. Verstellbare Spezialkupplung, mit der der Wagenabstand auf den zu befahrenden Mindestradius eingestellt werden kann. Länge 77 cm.
Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Inneneinrichtung.
Innenbeleuchtung.
Feine Detaillierung.
Metallradsätze.
Beleuchtete Zugzielanzeige.
Ende der 80er konnte die RhB noch nicht auf die mittlerweile fast 40 Jahre alten Loks der Baureihe Ge 4/4 I verzichten. Da absehbar war, dass diese noch länger im Einsatz bleiben würden, wurden die Loks modernisiert. Es wurde eine Vielfachsteuerung eingebaut und weitere technische Verbesserungen durchgeführt, aber am auffälligsten waren die neuen Führerstände mit den zwei großen Fenstern. Wenn auch ein Teil der Loks bereits verschrottet wurde, stehen immer noch einige der teilweise über 70 Jahre alten Loks im Einsatz.
Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 4/4 I mit der Betriebsnummer 602 der Rhätischen Bahn. Nachbildung der umgebauten Lok mit neuer Stirnfront. Originalgetreue rote Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Vorbildgerechte Ausführung der Dachausrüstung. Länge über Puffer 54 cm.
Highlights
neu konstruierter Lokkasten
Modell eines Hilfs- und Trainingszuges für Rettungskräfte in der Gestaltung eines solchen Zuges der Norfolk & Southern Railroad. Besteht aus einer Diesellok und zwei Wagen. Diesellok in der Gestaltung des Zuges, Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Beide Drehgestelle von zwei leistungsstarken, kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Eingebauter mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen, Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Ein Kesselwagen in der Gestaltung des Zuges, Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Der Kessel kann mit Wasser befüllt werden, dieses kann mit einer digital ansteuerbaren Pumpe verspritzt werden. Diese Funktion ist nur im Digitalbetrieb möglich. Ein gedeckter Güterwagen in der Gestaltung des Zuges, Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Türen zum Öffnen. Länge des gesamten Zuges 178 cm.
Highlights
Digital ansteuerbare Pumpe um Wasser zu verspritzen.
Die "Rhätia" - ursprünglich als "LD 1" geliefert - war die erste Lok der Rhätischen Bahn. Sie wird derzeit wieder aufgearbeitet und soll im Jahre 2024 wieder eingesetzt werden. Es ist geplant, die Lok nicht mehr in der grünen Farbgebung, in der sie bis 2014 im Einsatz war auszuführen, sondern im angenäherten Ursprungszustand in schwarz.
Modell der Dampflok "Rhätia", der ersten Lok der Rhätischen Bahn. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Antrieb mit einem Hochleistungsmotor, alle Treibradsätze über Kuppelstangen angetrieben. Türen zum Führerstand und Rauchkammertür zum Öffnen, Führerstand mit kompletter Inneneinrichtung. Originalgetreue schwarze Farbgebung und Beschriftung als "LD 1" der Epoche I, so wie die Lok im Ursprungszustand im Einsatz war und so wie derzeit geplant ist, dass sie nach der Aufarbeitung im Jahre 2024 wieder im Einsatz stehen wird. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Die hintere Kupplung kann im Digitalbetrieb ferngesteuert betätigt werden. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß sowie Zylinderdampf, Dampf am Auspuff der Vakuumbremse und Dampfausstoß an der Pfeife, wenn diese betätigt wird. Länge über Puffer 35 cm.
Highlights
mfx/DCC-Decoder.
Hochleistungsmotor.
Spitzenlicht digital schaltbar.
Mit Sound.
Highendmodell aus Metall.
Originalgetreue Farbgebung.
Modell eines Schienenlastkraftwagens, wie er zum Teil heute noch auf Museumsbahnen im Einsatz ist. Weihnachtliche Farbgebung und Gestaltung. Beide Radsätze mit einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor angetrieben. Vorderes oberes Fenster zum Öffnen, die Ladebordwände können heruntergeklappt werden. Schienenräumer und Stickerbogen mit Nummernschildern beigelegt. Länge 22 cm.
Dieser Wagen wurde 1897 gebaut und mit der Nummer C 66 an die Rhätische Bahn geliefert, war also auch ein Personenwagen der ersten Stunde. Bis 1944 verkehrte er mit verschiedenen Wagennummern, danach gelangte er als Mannschaftswagen Xk 9039 in den Baudienst. 2015 begann die Restauration des Wagens, bei der er wieder in den Ursprungszustand mit der ehemaligen Wagennummer C 66 zurückversetzt wurde. So steht der RhB ein weiterer Oldtimer zum Einsatz mit den berühmten Krokodilen oder den Dampfloks der Baureihe G 4/5 zur Verfügung.
Modell eines Personenwagens 3. Klasse der RhB. Ausführung in der grünen Farbgebung, so wie der Wagen heute bei der RhB als Musuemswagen im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung, Zuglaufschilder beigelegt. Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 45 cm.
Modell eines gedeckten Güterwagens der Rhätischen Bahn, wie er heute noch im Sonderzugeinsatz - zum Beispiel für Fahrradtransporte - fährt. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Türen zum Öffnen, Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 30 cm.
CHF 239.00*
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