Der Wagen C 32 der LD - sprich Landquart-Davos-Bahn - ist das älteste Fahrzeug der Rhätischen Bahn. Gebaut wurde er im Jahre 1889, dem ersten Gründungsjahr der Bahngesellschaft. Damals trug er bereits die Nummer 32, später war er dann unter verschiedenen Betriebsnummern bei der RhB im Einsatz, bis er 1940 seine Laufbahn als Personenwagen beendete und als Werkstattwagen in den Baudienst kam. Zwischen 1996 und 1999 wurde er wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt und war danach als C 2012 zusammen mit anderen historischen Wagen im Einsatz. Seit 2019 verkehrt er wieder mit seinem ursprünglichen Anstrich und der ersten Nummer C 32.
Modell eines Personenwagens 3. Klasse der RhB. Ausführung in der grünen Farbgebung der damaligen Landquart-Davos-Bahn, so wie der Wagen heute bei der RhB als Museumswagen im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung, Zuglaufschilder beigelegt. Metall-Speichenradsätze. Länge über Puffer 45 cm.
Modell eines offenen Güterwagens der Bauart OOw, wie er noch lange bei der DR auf den Schmalspurbahnen in Sachsen im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche III. Metallradsätze. Länge über Puffer 48 cm.
Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Feine Detaillierung.
Ausführung der DR Epoche III.
Metallradsätze.
Modell eines Rollwagens der Bauart WW/s der ÖBB, wie er auf vielen Schmalspurbahnen in Österreich im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV. Mittelteil des Wagenbodens aus Druckguss, damit hat der Wagen ein ausreichendes Gewicht um auch im unbeladenen Zustand sicher zu fahren. Haltekeile schwenkbar und verstellbar. Mittels der beigelegten Halteböcke können auch normale LGB Wagen mit 45 mm Spurweite verladen werden. Der Rollwagen kann mit der beigelegten Kuppelstange an eine Lok oder einen Wagen mit LGB Systemkupplung angehängt werden. Weitere Kuppelstangen - um zwei Rollwagen miteinander oder zur Kupplung weiterer Fahrzeuge mit LGB Systemkupplung sind im LGB Programm erhältlich. Metallradsätze. Länge des Wagens 34 cm.
Highlights
Passend zum Jubiläum der Pinzgaubahn.
Mittelteil des Bodens aus Metall.
Feine Detaillierung.
Metallradsätze.
Mit diesem Personenwagen hat es eine besondere Bewandtnis: Er wurde in den 1970er-Jahren hauptsächlich als Begleitwagen in Güterzügen auf der Pinzgaubahn eingesetzt. So konnten Rangierer und andere Bahnmitarbeiter einigermaßen bequem mitfahren und waren immer schnell zur Stelle. Im Güterverkehr wurden damals auf den Schmalspurbahnen verschiedene Wagentypen eingesetzt, unter anderem gedeckte und offene Güterwagen, aber auch Rungenwagen um sperrige Güter zu transportieren. Aber auch normalspurige Güterwagen wurden auf Rollwagen verladen und auf der Schmalspurstrecke transportiert, so konnte man das Umladen der Güter vom normal- zum schmalspurigen Güterwagen einsparen und den Betriebsablauf wesentlich rationeller gestalten.
Modell eines Personenwagens der 2. Klasse der ÖBB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV, so wie der Wagen auf der Pinzgauer Lokalbahn im Einsatz war. Komplett nachgebildete Inneneinrichtung. Türen zum Öffnen. Metall-Scheibenradsätze. Länge über Puffer 46 cm.
Highlights
Passend zum Jubiläum der Pinzgaubahn.
Inneneinrichtung.
Feine Detaillierung.
Metallradsätze.
Modell des offenen sächsischen Güterwagens 4122 K wie er heute noch als Museumswagen auf verschiedenen Schmalspurbahnen in Sachsen im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche I bzw. VI. Metallradsätze. Länge über Puffer 30 cm.
Ab den 1880er Jahren wurden bei der K. Sächs. Sts. E.B. die bekannten zweiachsigen Güterwagen für Schmalspurbahnen in Serie gebaut – es gab sie in verschiedenen Ausführungen, sowohl als gedeckte als auch als offene Wagen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Pläne überarbeitet, unter anderem wurde der Achsabstand von 3.800 mm auf 3.000 mm verringert, was den Laufeigenschaften in engen Gleisbögen zugutekam. Die 6½ Meter langen und knapp 3 Tonnen schweren Wagen ermöglichten eine Zuladung von rund 5 Tonnen, was dem damaligen Stand der Technik entsprach. Doch bereits kurze Zeit später folgten die ersten vierachsigen Güterwagen, so dass die alten Zweiachser sehr schnell in niedere Dienste abwanderten oder ausgemustert wurden. Dennoch blieben einige erhalten, so auch der gedeckte Wagen 1855 K, der sich heute wieder im grauen Anstrich des frühen 20. Jahrhunderts zeigt, oder der offene Wagen 4122 im braunen Anstrich ab 1909. Beide Wagen sind heute mustergültig restauriert in Radebeul vorhanden.
Modell des gedeckten sächsischen Güterwagens 1855 K wie er heute noch als Museumswagen auf verschiedenen Schmalspurbahnen in Sachsen im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche I bzw. VI. Türen zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Puffer 30 cm.
Dieses zweipolige, schwarz/weiße Kabel ist für die Wechselstromverbindungen auf Ihrer LGB Anlage konzipiert und entsprechend farbkodiert. Querschnitt 1,5 mm2; Länge 15 m.
Diese Lok wird zusammen mit den passenden Wagen anlässlich dem 125-jährigen Jubiläum der Pinzgauer Lokalbahn vorgestellt.
Auf den Ende der 50er-Jahre von den ÖBB betriebenen Schmalspurbahnen mit 760 mm Spurweite waren zum großen Teil noch Dampfloks im Einsatz, die schon ein beträchtliches Alter hatten. Um den Betrieb auf diesen Strecken rationeller zu gestalten, beschloss die ÖBB entsprechende Dieselloks zu beschaffen. So wurden in den Jahren 1958 bis 1962 insgesamt 15 Stück der Baureihe 2095 von Simmering-Graz-Pauker geliefert. Diese vierachsigen Loks von 31 Tonnen Gewicht und 10,40 Meter Länge konnten mit ihren 600 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h eine deutliche Beschleunigung des Zugbetriebs bewirken. Typisch für diese kleinen, aber kompakten Loks ist der Stangenantrieb in den Drehgestellen – dies war erforderlich, da in jedem Drehgestell nur ein Radsatz direkt über das Getriebe angetrieben werden konnte. Übrigens war die Aufteilung des Lokkastens bei den ersten 3 Loks – den Prototypen – anders als bei der Serie, da diese noch einen Dampfheizkessel erhalten hatten, der dann aber in der Serie nicht mehr zum Einbau kam. Auch heute noch – mit 65 Jahren – sind diese Loks noch unterwegs, vor allem auf der Pinzgaubahn, aber auch auf anderen Schmalspurbahnen in Österreich.
Modell einer Diesellok der Baureihe 2095 der ÖBB wie sie auf vielen Schmalspurbahnen in Österreich eingesetzt wurde und teilweise immer noch wird. Originalgetreue orange Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Neue eingesetzte Fenster, Beleuchtung mit Leuchtdioden. Länge über Kupplung 45 cm.
Highlights
mfx/DCC-Decoder.
2 Hochleistungsmotoren.
Spitzenlicht digital schaltbar.
Mit Sound.
Völlig überarbeitetes Modell.
Originalgetreue Farbgebung.
Modell eines Speisewagens der RhB, wie er auch im Glacier-Express eingesetzt wird. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Viele Details, Türen zum Öffnen. Komplette feindetaillierte Inneneinrichtung. Innenbeleuchtung serienmässig ab Werk eingebaut, Stromabnahme über Kugellagerradsätze. Länge über Puffer 62 cm.
Highlights
Türen zum Öffnen.
Inneneinrichtung.
Innenbeleuchtung.
Metallradsätze.
Von der kleinen Diesellok der Baureihe V 10C wurden vom damaligen Lokmotivbau Babelsberg rund 500 Stück gebaut, von denen noch ungefähr 100 Stück bei vielen Museumsbahnen im Einsatz sind. So auch bei der Pressnitztalbahn, bei der die Lok Nr. 199 009-2 im schwarzen Anstrich mit roten Rädern regelmäßig im Einsatz zu sehen ist.
Modell der Dieselok 199 009-2 der Baureihe V 10C, wie sie heute noch bei der Pressnitztalbahn im Einsatz steht. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle Radsätze mit einem Hochleistungsmotor angetrieben, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Führerstandstüren zum Öffnen. Länge über Puffer 29 cm.
Highlights
mfx/DCC-Decoder.
Hochleistungsmotor.
Spitzenlicht digital schaltbar.
Mit Sound.
Originalgetreue Farbgebung.
Modell eines zweiachsigen Personenwagens in der Gestaltung passend zu Halloween. Türen zum Öffnen, Metall-Scheibenradsätze. Länge über Puffer 30 cm.
Highlights
Passend zum Thema Halloween.
Entsprechende Gestaltung.
Feine Detaillierung.
Metallradsätze.
Modell der Diesellok AMD 103 "Genesis" der amerikanischen Personenverkehrsgesellschaft Amtrak. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, Sonderausführung der Lok Nr. 108 anlässlich dem 50. Jubiläum der Amtrak. Alle vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung und Instrumentenbeleuchtung, im Digitalbetrieb schaltbar. Ab Werk ausgerüstet mit US-Klauenkupplungen, LGB-Systemkupplungen liegen bei. Länge über Puffer 77 cm.
Highlights
Sonderausführung zum Amtrak-Jubiläum.
mfx/DCC-Decoder.
2 Hochleistungsmotoren.
Spitzenlicht digital schaltbar.
Mit Sound.
Originalgetreue Farbgebung.
Nachdem sich die beiden 1957 gelieferten Prototypen der Baureihe Ge 6/6 II sehr gut bewährten, wurden 1965 fünf weitere Loks dieser Baureihe geliefert. Sie unterschieden sich vor allem durch die beiden großen Stirnfenster von den Prototypen, die deren drei hatten. Im Laufe der Jahre wurden an den Loks einige Änderungen und Umbauten vorgenommen, am auffälligsten war der rote Anstrich ab Mitte der 80er Jahre. Ab der Jahrtausendwende wurden statt der Scherenstromabnehmer Einholmstromabnehmer montiert, die mittlerweile bei der RhB Standard waren. In den letzten Jahren wurden diese imposanten Maschinen fast nur noch im Güterverkehr eingesetzt, sind aber mittlerweile ausgemustert.
Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 706 der Rhätischen Bahn. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche V. Nachbildung im Zustand vor dem Umbau der Seitenfenster. Sonderausführung mit entsprechender Beschriftung zum 60. Geburtstag dieser Baureihe. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Korrekte Nachbildung des Gelenks in der Lokmitte, vorbildgerechte Ausführung der Dachausrüstung. Länge über Puffer 65 cm.
Highlights
mfx/DCC-Decoder.
2 Hochleistungsmotoren.
Spitzenlicht digital schaltbar.
Mit Sound.
Stromabnehmer digital heb- und senkbar.
Originalgetreue Farbgebung.
Mit den LGB Gartenbahn Gleisen bringen Sie kinderleicht mehr Dynamik auf Ihre Anlage. Einfach zusammenstecken und es kann losgehen. LGB Gleise sind aus Messing und somit sehr robust und wetterfest. Einem langen Outdoor-Einsatz steht somit nichts im Wege!
Das elektrische Entkupplungsgleis ermöglicht das ferngesteuerte Entkuppeln der Wagen mit LGB Bügel- und Klauenkupplung. Das beleuchtete E-Signal erleichtert das Erkennen der Entkupplungsstelle. Die Länge des Gleises beträgt 150 mm. Die Schaltung kann mit dem LGB Stellpult (LGB 51755) o.ä. erfolgen.
Highlights
Extrem robuste und trittfeste Gleise
Kunststoffschwellen mit originalgetreuer Holzmaserung
Mit dieser praktischen Verkabelungshilfe können Sie jeweils bis zu 12 Leitungen verbinden. So können Sie Straßenlaternen oder Kabel für mehrere Einspeisungspunkte anschließen. Die Anschlüsse 1-12 und 13-24 sind jeweils elektrisch miteinander verbunden. Schraubklemmen erleichtern den Anschluss. 84 x 42 x 19 mm.
Mit diesem Weichendecoder können die Stellbefehle für einen LGB Magnetartikel einfach über die Gleise übertragen werden. Die Stromaufnahme erfolgt direkt am Gleis, wodurch lange, komplizierte Verkabelungen vermieden werden. Somit eignet sich dieser Weichendecoder ideal für die Steuerung von Weichen und Signalen auf freier Strecke oder auch an weiter entfernten Stellen Ihrer LGB Anlage. Geeignet für CS 2 und CS 3 sowie MZS III. Es werden die Formate DCC, mfx und MM unterstützt.
Neue Weichenlaterne nach RhB-Vorbild.
Modell einer Weichenlaterne der Rhätischen Bahn. Diese Laterne kann an allen LGB Elektroweichen und am LGB Weichenantrieb (L12010) montiert werden. Betrieb mit 18 Volt.
Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen.
Modell der Elektrolok HGe 4/4 II der Matterhorn-Gotthard-Bahn, wie sie heute noch im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, Sonderlackierung passend zum Glacier-Express. Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Länge über Puffer 67 cm.
Highlights
Komplette Neukonstruktion.
2 kugelgelagerte Motoren.
Echter Zahnradantrieb.
Mit mfx/DCC-Sounddecoder.
Digital gesteuerte Pantoantriebe.
Diesellok Köf 199 010 der HSB in der Ausführung der Epoche V. Fein detailliertes Modell mit vielen angesetzten Teilen. Antrieb mit leistungsstarkem Motor auf beide Radsätze, große Zugkraft durch Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen. Vorbildgetreue Lackierung und Beschriftung. Länge über Puffer 26 cm.
Highlights
Beide Radsätze angetrieben.
Hochleistungsmotor.
Haftreifen.
mfx/DCC-Sounddecoder.
Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Personenwagens in der Ausführung der Nevada Central Railroad, wie er damals bis in die 1930er Jahre im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche II. Türen zum Öffnen, vollständige Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge 49 cm.
Highlights
Metallradsätze.
Türen zum Öffnen.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung.
Mit Inneneinrichtung.
Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Güterwagens (Boxcar) in der Ausführung der Nevada Central Railroad, wie er damals bis in die 1930er Jahre im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche II. Seitliche Schiebetüren zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Kupplung 42 cm.
Highlights
Metallradsätze.
Schiebetüren zum Öffnen.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung.
Modell eines typischen amerikanischen Oldtimer-Halbgepäckwagens in der Ausführung der Nevada Central Railroad, wie er damals bis in die 1930er-Jahre im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche II. Türen zum Öffnen, vollständige Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge 49 cm.
Highlights
Metallradsätze.
Türen zum Öffnen.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung.
Mit Inneneinrichtung.
Modell eines offenen Aussichtswagens der Bauart KB4 der RüBB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung in der Epoche VI. Feindetaillierte, vorbildgetreue Inneneinrichtung. Metallradsätze. Länge über Puffer 58 cm.
Highlights
Originalgetreue Farbgebung.
Metallradsätze.
Aus dem vereinheitlichten DRG-Beschaffungsprogramm für
regelspurige Dampfloks wurden Ende der 1920er-Jahre auch Schmalspurdampfloks
nach den Einheitsbaugrundsätzen abgeleitet. 1930 lieferte Schwartzkopff drei
fünffach gekuppelte Maschinen als 99 221-223 aus, die damals die stärksten
Schmalspurdampfloks der DRG waren. Den Krieg überlebte nur die 99 222, die auch
heute noch im angenäherten Ursprungszustand auf der HSB im Einsatz ist.
Modell der Schmalspurdampflok 99 222 der Harzer
Schmalspurbahnen (HSB) in der Ausführung wie die Lok heute noch im Einsatz ist.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle fünf
Treibradsätze werden von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet
mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie mit der
Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung oder separat
schaltbarer Triebwerksbeleuchtung. Durch Reedschalter auslösbare Pfeife und Glocke,
auch im Analogbetrieb. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem
Dampfausstoß und Zylinderdampf. Viele angesetzte Details, komplett
eingerichteter Führerstand sowie Türen zum Öffnen. Ein Beschriftungsbogen mit
den Nachbildungen der Plakate anlässlich der Sonderfahrten zum 125. Geburtstag
der Brockenbahn liegt bei. Länge über Puffer 55 cm.
Highlights
mfx/DCC-Decoder.
2
Hochleistungsmotoren.
Spitzenlicht
digital schaltbar.
Mit
Sound.
Radsynchroner
Rauchausstoß im Digitalbetrieb.
Originalgetreue
Farbgebung.
Modell der Dampflok 99 5902 der Harzer Schmalspurbahnen.
Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten
Details. Antrieb mit zwei Hochleistungsmotoren, alle Treibradsätze über
Kuppelstangen angetrieben. Türen zum Führerstand und Rauchkammertür zum Öffnen.
Feindetailliertes Fahrwerk der Bauart Mallet mit vielen Details wie komplettes
Gestänge und Antrieb der Schmierpumpe. Originalgetreue grün/schwarz/rote
Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, so wie die Lok heute noch bei der
HSB vorhanden ist. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und
Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch
Reedschalter auslösbare Pfeife und Glocke sowie vieles mehr. Fahrgeräusch auch
im Analogbetrieb funktionsfähig. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem
Dampfausstoß sowie Zylinderdampf und Dampfausstoß an der Pfeife, wenn diese
betätigt wird. An beiden Enden digital schaltbare LGB-Systemkupplungen, diese
können demontiert werden. Federpuffer. Länge über Puffer 40 cm.
Highlights
Highendmodell
in schwerer Metallbauweise.
Viele
angesetzte feine Details.
Umfangreiche
Licht- und Soundfunktionen.
Fahrgeräusch
auch im Analogbetrieb funktionsfähig.
Rauchgenerator
mit radsynchronem Dampfausstoss.
Modell eines Personenwagens der Rügenschen Bäderbahn.
Vorbildgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Komplette
Inneneinrichtung und Türen zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Puffer 58 cm.Highlights
Originalgetreue
Farbgebung.
Metallradsätze.
Modell eines Personenwagens der HSB (Harzer
Schmalspurbahnen). Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI.
Sonderausführung mit Jubiläumsanschriften zum 125. Geburtstag der Brockenbahn.
Viele angesetzte Details, komplette Inneneinrichtung . Metallradsätze. Länge
über Puffer 50 cm.
Highlights
Sonderausführung
zum Jubiläum Brockenbahn.
Metallradsätze.
Inneneinrichtung.
Türen
zum Öffnen.
Modell des Gepäckwagens der Bauart KD4 der RüBB, wie er
heute noch auf der Insel Rügen im Einsatz ist. Ausführung mit Blechwänden,
Schiebetüren zum Öffnen und Sprengwerk am Wagenboden. Originalgetreue
Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Metallradsätze. Länge über Puffer 48
cm.
Highlights
Originalgetreue
Farbgebung.
Türen
zum Öffnen.
Metallradsätze.
Einmalige Sonderserie.
Der Allegra 3514 trägt einen besonderen Anstrich: ein
Endwagen ist im Gelb der damaligen Berninabahn gestaltet, der andere in der
Ausführung der Arosabahn – hellblau / hellgrau, der Mittelwagen repräsentiert
die Epoche III grün/creme der RhB. So ist dieser „Ahnenzug“ genannte Triebwagen
auf dem Netz der RhB unterwegs.
Modell des Triebzuges 3514 der Baureihe ABe 8/12
"Allegra" der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der
Epoche VI in der Ausführung als sogenannter "Ahnenzug", der die
frühere Farbgebung der Berninabahn, der Rhätischen Bahn und der Arosabahn
repräsentiert. Angetrieben mit zwei Hochleistungsmotoren auf 4 Radsätzen,
Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und
Lichtfunktionen. Pantographen auf den Endwagen ferngesteuert heb- und senkbar.
Alle Wagen sind mit Metallradsätzen, der Mittelwagen ist mit
Kugellagerradsätzen ausgerüstet. Alle Türen zum Öffnen. Viele angesetzte
Details, wie Leitungen, Steckdosen, Scheibenwischer, Antennen und Rückspiegel.
Federpuffer und kompletter Schienenräumer, das mittlere Teil des Schienenräumers
kann gegen eine beiliegende LGB Systemkupplung getauscht werden. Länge über
Puffer 206 cm.
Highlights
Nachbildung
des "Ahnenzuges" der RhB.
Vorbildgetreue
Farbgebung und Beschriftung.
Beide
Endwagen angetrieben.
Mit
mfx/DCC-Sounddecoder.
Viele
Lichtfunktionen digital schaltbar.
Viele
Soundfunktionen digital schaltbar.
Containertragwagen der RhB, beladen mit einem abnehmbaren
Kühlcontainer der Volg Konsumwaren AG. Originalgetreue Farbgebung und
Beschriftung der Epoche VI. Wagen mit neuer Wagennummer.
Metall-Scheibenradsätze. Länge über Puffer 41 cm.
CHF 215.00*
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